Zinn Ankauf

Mit unserem Service des Zinn Ankauf bieten wir ihnen auch hier eine auf Sie zugeschnittene Lösungen.

Hierbei kaufen wir jegliche Arten von Zinn an. Angefangen bei Zinntellern, Zinnkrügen, Zinnbecher, dem sogenannten Geschirrzinn bis hin zu geschmolzenen Zinnstangen und Zinnbarren verwerten wir Zinn um es anschließend im Recyclingkreislauf wieder der Industrie zu Verfügung zu stellen.

Im Bereich des Geschirrzinns (meist mit einem Zinngehalt von 90% aufwärts) kaufen wir nach Sichtung und Sortierung des Materials anhand fester Abschläge zum Zinnbörsenpreis, im Bereich der geschmolzenen Zinnbarren und Stangen stellen wir mittels RFA-Analyse (Röntgenfluoreszenzanalyse) den Zinngehalt fest und vergüten diesen entsprechend.

„Oft bekommen wir die Frage gestellt ob dieses besondere Stück nicht mehr wert sei, da es doch so schön ist!“

Wir vergüten den reinen Materialwert des Zinns als Recyclinggut, Sammlerwerte können wir hierbei nicht berücksichtigen.

Nicht alles was glänzt ist Zinn - wie unterscheide ich Zinn von Zink oder auch Bleigegenständen?

Zunächst einmal lässt sich Zinn anhand der Punze von Zink und Bleigegenständen unterscheiden.

Gängige Zinnpunzen oder auch Marken sind unter anderem :

SKS Zinn, WMF Zinn , Frieling Zinn, Peltro, Etain Pur, Reinzinn, Feinzinn, 90% Zinn, 95% Zinn, 98% Zinn oder auch der Zinnengel.

Gerade bei letzterem kommt es leider oft zu Verwechslungen mit dem Zink oder auch Bleiengel.

Ein weiterer Hinweis auf Zinn ist das Zinngeschrei, welches oft beim Verbiegen von sehr hochhaltigen Zinn auftritt.

Weiter lässt sich sagen das Zinkgegestände im Vergleich zu Zinn sehr hart, unbiegsam und deutlich leichter sind.

Anderst verhält es sich bei Blei, dieses ist oft schwerer und weicher als Zinn ist. Zudem lässt es sich leichter verbiegen und reist dabei meistens ein.

Zur besseren Unterscheidung von Zinn, Zink und Blei haben wir hier für Sie eine Übersicht an Punzen zusammengestellt:

 

Allgemeines zu Zinn:

Zinn ist ein silberweiß glänzendes Schwermetall mit dem Elemtsymbos Sn.

Zinn besitzt für Metalle einen recht niedrigen Schmelzpunkt, welcher bei 231,93 °C liegt und beginnt bei einem Siedepunkt von 2620°C zu verdampfen.

Zu den Hauptförderländern zählen, an erster Stelle China gefolgt von Indonesien, Peru, Bolivien, Brasilien, Australien bis hin zu Portugal in Europa.

Zinn diente früher in Kombination mit Blei als Legierung zur Herstellung von Orgelpfeifen, es wurde aber auch zur Herstellung von Haushaltsgegenständen, Ziergegenständen oder auch Bierleitungen verwendet. Schon im Mittelalter verwendete man Zinn um es mit Kupfer zu Bronze zu legieren, welches bis heute angehalten hat. Weitere Eisatzgebiete von Zinn in der heutigen Zeit sind: 

  •       Lötzinn in der Elektroindustrie
  •       Zinn zur Herstellung von Flachglas
  •       als Elektrischer Leiter in Displays
  •       Konservenherstellung

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Gerne beraten wir sie hierzu.

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