Freitag, 07. Dezember 2018

Platinschmuck auf dem Vormarsch

Platin hat sich als Edelmetall für Schmuckwaren in den letzten Monaten und Jahren immer stärker etabliert, wie das World Platinum Investment Council schreibt. Auch Nachforschungen von Platinum Guild International unterstützen diese Aussage. Verbraucher haben vor allem dann eine starke Präferenz zu Platin, wenn es darum geht, Liebesgefühle auszudrücken.

Viele Schmuckhersteller, die sich vor allem auf qualitativ hochwertigen Schmuck spezialisiert haben, bevorzugen ebenfalls das Edelmetall Platin. Insbesondere Diamanten und andere Edelsteine werden gerne in Platin eingefasst. Grund dafür ist die relativ neutrale Farbe des Metalls. Dadurch wird die Brillanz und Tiefe der Steine noch besser hervorgehoben. Außerdem ist die Einlassung in Platin bekannt dafür, das Risiko für eine Lockerung der Steine zu senken. Im schlimmsten Fall würden bei einer solchen Lockerung die wertvollen Steine aus der Fassung fallen.

Platin ist ein besonders reines Metall

Wird Platin zu Schmuck verarbeitet, so entsteht eines der reinsten Schmuckmetalle überhaupt. Die Reinheit liegt in den meisten Fällen bei 90 bis 95 Prozent. Durch den hohen Reinheitsgrad gilt Platin zudem als hypoallergen. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit für Hautirritationen durch das Tragen von Platinschmuck extrem gering ist. Anders sieht es bei manchen Legierungen mit Weißgold aus, etwa wenn hierbei Nickel verwendet wird.

© WEGHV Redaktion