Montag, 22. März 2021

US-Silberproduktion im November 2020

Das US Geological Survey, kurz USGS, hat die aktuellen Daten zur Silberproduktion der Minen des Landes für den Monat November 2020 veröffentlicht. Die durchschnittliche tägliche Silberproduktion ist im Vergleich zum Vormonat leicht angestiegen.

Insgesamt haben die US-amerikanischen Silberminen den Angaben zufolge 86.100 Kilogramm Silber gefördert. Die durchschnittliche tägliche Silberproduktion belief sich auf 2.870 Kilogramm. Im Oktober 2020 lag diese noch bei 2.850 Kilogramm, im November 2019 sogar noch bei 2.900 Kilogramm.

Ebenfalls gab die USGS den durchschnittlichen Silberpreis an, der von Engelhard Industries festgesetzt wird. Er belief sich auf 24,19 US-Dollar pro Feinunze und zeigte damit nur marginale Veränderungen gegenüber den 24,26 US-Dollar pro Feinunze, die er im Oktober 2020 erreichte. Verglichen mit dem November 2019 stieg der Silberpreis dagegen um 44 Prozent.

Erneut kam das meiste Silber aus dem US-Bundesstaat Nevada. 12.600 Kilogramm des weißen Edelmetalls konnten hier gefördert werden. Im Oktober 2020 waren es nur 12.000 Kilogramm, im November 2019 dagegen 15.800 Kilogramm. Die übrigen Bundesstaaten kamen auf eine Silberproduktion von 73.500 Kilogramm im elften Monat des Jahres. Das ist zwar weniger als im Oktober 2020 (76.400 Kilogramm), aber doch eine leichte Steigerung im Vergleich zum November 2019. Damals lag die Silberproduktion nur bei 71.300 Kilogramm.

© WEGHV Redaktion