Montag, 08. Februar 2021

USGS informiert über US-Silberproduktion im Oktober 2020

Das US Geological Survey (USGS) hat die offiziellen Daten zur Silberproduktion für den Oktober 2020 veröffentlicht. Den Angaben zufolge konnte die durchschnittliche tägliche Silberproduktion im Vergleich zum Vormonat leicht gesteigert werden.

Insgesamt haben die Silberminen der USA im zehnten Monat des Jahres 1.006.000 Unzen des weißen Edelmetalls gefördert. Pro Tag ergab sich daraus eine durchschnittliche Produktionsmenge von 3.400 Kilogramm. Im September lag diese noch bei 3.170 Kilogramm, so dass hier eine Steigerung um sieben Prozent erzielt werden konnte. Im Oktober 2019 lag dieser Wert gerade einmal bei 2.420 Kilogramm Silber. Im Jahresvergleich ergab sich damit ein Plus von satten 40 Prozent.

Ebenfalls gab das USGS den durchschnittlichen Silberpreis bekannt, der von Engelhard Industries festgesetzt wird. Er lag im Oktober 2020 bei 24,26 US-Dollar pro Feinunze. Hier war ein Rückgang um fünf Prozent gegenüber dem September 2020 zu verzeichnen, als der durchschnittliche Silberpreis noch bei 25,59 US-Dollar pro Feinunze lag. Verglichen mit dem Oktober 2019 ergab sich jedoch ein Plus von 37 Prozent.

Das meiste Silber stammte erneut aus den Minen im Bundesstaat Nevada, wo 14.300 Kilogramm des weißen Edelmetalls gefördert wurden. Im Oktober 2019 waren es noch 15.500 Kilogramm, im September 2020 allerdings nur 12.500 Kilogramm.

© WEGHV Redaktion