Donnerstag, 18. Juni 2020

USA haben im März 2020 weniger Silber produziert

Wie aus den jüngsten Daten des US Geological Survey (USGS) hervorgeht, haben die Vereinigten Staaten von Amerika im dritten Monat des Jahres etwas weniger Silber als noch im Februar produziert. Im März 2020 haben die US-Silberminen insgesamt 78.000 Kilogramm des weißen Edelmetalls zutage gefördert. Dabei kam man auf eine durchschnittliche tägliche Fördermenge von 2.540 Kilogramm.

Einen Monat zuvor lag diese noch bei 2.750 Kilogramm, so dass sich ein Rückgang um sieben Prozent ergab. Im Vergleich zum März 2019 konnten allerdings vier Prozent mehr Silber gefördert werden.

Für das erste Quartal 2020 vermeldete das USGS einen Silberausstoß von 240.000 Kilogramm. Das sind sechs Prozent mehr als im ersten Quartal 2019 und sogar 14 Prozent mehr als im ersten Quartal 2018.

Wie fast jeden Monat wurde das meiste Silber in Nevada gefördert. Der US-Bundesstaat produzierte 15.300 Kilogramm Silber, genauso viel wie bereits im Februar. Auf die übrigen Bundesstaaten entfielen 63.500 Kilogramm, was 800 Kilogramm weniger als noch im Februar 2020 waren.

© WEGHV Redaktion