Mittwoch, 15. April 2020

US-Silberproduktion im Januar 2020

Das geologische Institut der USA, das US Geological Survey (USGS), hat die offiziellen Zahlen zur Silberproduktion des Landes für den Januar 2020 veröffentlicht. Wie aus den Zahlen hervorgeht, konnten die US-Silberminen im ersten Monat des Jahres 81.000 Kilogramm des weißen Edelmetalls fördern. Das ist geringfügig mehr als im Januar 2019, wo die Silberproduktion bei 80.700 Kilogramm lag.

Im Schnitt kamen die US-Silberminen auf eine Fördermenge von 2.610 Kilogramm Silber pro Tag, was wiederum rund fünf Prozent mehr als im Dezember 2019 waren. Damals lag die durchschnittliche tägliche Fördermenge bei 2.490 Kilogramm.

Woher kam das US-Silber?

Den Löwenanteil der Silberförderung beanspruchte erneut der US-Bundesstaat Nevada für sich. Insgesamt 14.700 Kilogramm des weißen Edelmetalls stammten alleine aus diesem Staat. Allerdings sind das im Vergleich zu 15.300 Kilogramm im Dezember 2019 und sogar 16.200 Kilogramm im Januar 2019 bereits deutlich geringere Fördermengen.

Die übrigen Bundesstaaten förderten im Januar 2020 66.400 Kilogramm Silber. Das sind 4.500 Kilogramm mehr als noch im Vormonat. Auch im Jahresvergleich ergab sich bei den übrigen Staaten ein Plus von 1.900 Kilogramm.

© WEGHV Redaktion