Montag, 21. Juni 2021

US-Goldproduktion im März 2021

Wie das U. S. Geological Survey (USGS) mitteilte, konnte die Goldproduktion der USA im dritten Monat des Jahres verglichen mit dem Vormonat leicht gesteigert werden. Den Angaben zufolge haben die US-Goldminen im März 2021 14.900 Kilogramm Gold gefördert. Das sind elf Prozent mehr als noch im Februar 2021. Verglichen mit dem März 2020 ergab sich allerdings ein leichter Rückgang um sechs Prozent.

Die durchschnittliche tägliche Produktionsmenge lag im März bei etwa 480 Kilogramm, einen Monat zuvor waren es 479 Kilogramm. Der durchschnittliche Goldpreis, der von Engelhard Industries festgelegt wird, belief sich im dritten Monat des Jahres auf 1.721,74 US-Dollar pro Feinunze. Das sind 89,84 US-Dollar pro Feinunze weniger als noch im Februar 2021.

Goldförderung nach Bundesstaaten

Erneut stammte das meiste Gold auch im März 2021 aus Nevada. Insgesamt 11.200 Kilogramm des gelben Edelmetalls wurden dort gefördert, im Februar waren es noch 10.000 Kilogramm. Im März 2020 lag die Fördermenge dagegen noch bei 12.000 Kilogramm Gold.

Den zweiten Platz belegte erneut Alaska. Von hier kamen 1.500 Kilogramm des im März abgebauten Goldes, 150 Kilogramm mehr als im Februar 2021, allerdings 40 Kilogramm weniger als im März 2020. Die übrigen Bundesstaaten der USA kamen auf eine Fördermenge von 2.210 Kilogramm. Im Februar lag diese noch bei 2.020 Kilogramm, im März 2020 allerdings bei 2.300 Kilogramm Gold.

© WEGHV Redaktion