Montag, 17. August 2020

So viel Gold haben die US-Minen im April 2020 produziert

Das US Geological Survey (USGS) hat die offiziellen Zahlen zur Goldproduktion im April 2020 bekannt gegeben. Den Angaben zufolge hat die Goldproduktion sowohl im Vergleich zum Vormonat, als auch zum Vorjahr nachgelassen.

Insgesamt konnten die US-Goldminen im vierten Monat des Jahres 16.400 Kilogramm des gelben Edelmetalls ausstoßen. Das sind 2,4 Prozent weniger als noch im März 2020 und 1,2 Prozent weniger als im April 2019. Durchschnittlich wurden pro Tag 548 Kilogramm Gold gefördert, was wiederum etwas mehr als die 543 Kilogramm im März 2020 waren. Allerdings ergab sich im Vergleich zum bisherigen Jahresverlauf, als die durchschnittliche Tagesproduktion noch bei 553 Kilogramm lag, ebenfalls ein Rückgang.

Das meiste Gold wurde erneut in Nevada gefördert. Dort kamen die Minen auf einen Ausstoß von 12.300 Kilogramm. Das sind aber trotzdem 500 Kilogramm weniger als im März 2020 und 100 Kilogramm weniger als im April 2019. Alaskas Goldminen produzierten im vierten Monat des Jahres 1.450 Kilogramm Gold, 120 Kilogramm mehr als noch im März 2020. Allerdings kamen die Minen im April 2019 noch auf einen Ausstoß von 1.650 Kilogramm. Die übrigen Bundesstaaten haben im April 2020 2.700 Kilogramm Gold gefördert und damit zehn Kilogramm mehr als im März, sowie 100 Kilogramm mehr als im April 2019.

© WEGHV Redaktion