Donnerstag, 30. Juli 2020

So sehen die aktuellen Goldreserven der Zentralbanken aus

Die jüngsten Daten zu den Goldreserven der Zentralbanken hat jetzt der World Gold Council (WGC) veröffentlicht. Die Daten wurden in den meisten Fällen bis zum Stichtag Ende Juni berücksichtigt.

Aus den Zahlen geht hervor, dass etwa die türkische Zentralbank ihre Goldbestände im Juni 2020 um 22,2 Tonnen erhöhte. Gleichzeitig werden dort die Goldreserven der türkischen Geschäftsbanken gelagert und auch dabei ergab sich ein Anstieg um 24,9 Tonnen.

Ebenfalls haben die Zentralbanken von Kasachstan, Aserbaidschan und der Tschechischen Republik ihre Goldbestände ausgebaut – jeweils um 5,8 Tonnen, 0,2 Tonnen bzw. 1,2 Tonnen. Die Zentralbank von Kolumbien hat dagegen ihre Bestände deutlich reduziert – um 8,8 Tonnen. Auch bei der Zentralbank der Mongolei sanken die Reserven um 2,3 Tonnen.

Weiter mit Abstand die meisten Goldreserven halten die USA mit 8.133,5 Tonnen. Auf Platz zwei folgt Deutschland mit 3.363,6 Tonnen. Das Schlusslicht der Top 100 bildet Haiti mit nur 1,8 Tonnen Gold.

© WEGHV Redaktion