Dienstag, 21. Juli 2020

So viel Gold haben die USA im März 2020 produziert

Das US Geological Survey (USGS) hat die offiziellen Zahlen zur Goldförderung für den Monat März 2020 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vormonat wurde etwas mehr Gold gefördert. Insgesamt kamen die US-Goldminen auf eine Produktionsmenge von 16.800 Kilogramm des gelben Edelmetalls. Das sind drei Prozent mehr als im Februar 2020, allerdings auch drei Prozent weniger als im März 2019.

Die tägliche Produktionsmenge lag den Angaben zufolge bei durchschnittlich 543 Kilogramm. Im Februar kam man dagegen noch auf 565 Kilogramm. Für das Gesamtjahr 2019 beläuft sich die durchschnittliche tägliche Fördermenge auf 554 Kilogramm.

Nevada fördert erneut das meiste Gold

Die wichtigsten Goldproduzenten waren auch im dritten Monat des Jahres Alaska und Nevada. So konnten die Minen in Nevada im März 2020 12.800 Kilogramm Gold fördern, ein Jahr zuvor waren es allerdings noch 13.600 Kilogramm. Trotzdem konnte die Fördermenge auch hier im Vergleich zum Februar, als noch 12.400 Kilogramm gefördert wurden, leicht gesteigert werden.

Alaska produzierte im dritten Monat des Jahres 1.330 Kilogramm des gelben Edelmetalls und damit genauso viel, wie seit Beginn des Jahres. Lediglich im Vergleich zum März 2019, als nur 1.210 Kilogramm Gold gefördert wurden, ergab sich eine leichte Steigerung. Die übrigen US-Bundesstaaten kamen auf eine Gesamtfördermenge von 2.690 Kilogramm Gold. Das ist mehr als im Februar (2.170 Kilogramm), aber auch als im März 2019 (2.460 Kilogramm).

Gesunken ist dagegen der durchschnittliche Goldpreis, der von Engelhard Industries realisiert wird. Er lag für den März 2020 bei 1.593,48 US-Dollar pro Feinunze und damit 6,89 US-Dollar pro Feinunze unter dem Vormonatswert.

© WEGHV Redaktion