Dienstag, 28. April 2020

So viel Gold wurde in den USA im Januar 2020 gefördert

Das US Geological Survey (USGS) hat die aktuellen Zahlen zur Goldförderung der US-Minen im Januar 2020 bekannt gegeben. Demnach konnten die Minen im ersten Monat des neuen Jahres etwas mehr Gold produzieren als im letzten Monat des Vorjahres.

Insgesamt kamen die US-Goldminen auf eine Fördermenge von 17.000 Kilogramm. Das ist zwar ein leichter Anstieg im Vergleich zum Dezember 2019, allerdings auch ein Rückgang im Vergleich zum Januar 2019. Durchschnittlich wurden pro Tag 548 Kilogramm des gelben Edelmetalls produziert. Im Dezember lag der Wert bei 540 Kilogramm pro Tag. Für das Gesamtjahr 2019 kamen die US-Goldminen auf eine durchschnittliche tägliche Fördermenge von 550 Kilogramm pro Tag.

So sah die Verteilung der Goldproduktion in den US-Bundesstaaten aus

Erneut konnte Nevada die höchste Fördermenge für sich beanspruchen. Im Januar 2020 lag die Fördermenge bei 12.800 Kilogramm des gelben Edelmetalls. Einen Monat zuvor waren es noch 200 Kilogramm weniger. Im Januar 2019 kam man dagegen noch auf 13.500 Kilogramm Gold. Für das Gesamtjahr 2019 hat Nevada einen Goldausstoß von 152.000 Kilogramm verzeichnen können.

Alaska ist der zweite wichtige Goldförderstaat der USA. Hier kam man im ersten Monat des Jahres auf 1.450 Kilogramm des gelben Edelmetalls, genauso viel wie im Dezember. Im Januar 2019 konnten hier sogar nur 1.220 Kilogramm Gold gefördert werden. Im Gesamtjahr 2019 kam Alaska auf einen Goldausstoß von 17.300 Kilogramm.

Bei den übrigen Bundesstaaten ergab sich im Januar 2020 eine Fördermenge von 2.710 Kilogramm, 20 Kilogramm weniger als im Dezember 2019, allerdings 200 Kilogramm mehr als noch im Januar 2019. Für das Gesamtjahr ergab sich ein Goldausstoß von 31.500 Kilogramm in den übrigen US-Bundesstaaten.

Insgesamt konnten die USA im abgelaufenen Jahr 201.000 Kilogramm Gold fördern.

© WEGHV Redaktion