Donnerstag, 12. März 2020

So viel Gold haben die US-Minen im November 2019 gefördert

Das geologische Institut der USA, das U.S. Geological Survey (USGS) hat die offiziellen Daten zu den Goldfördermengen des Landes per Ende November 2019 bekannt gegeben. Demnach sind im Vergleich zum Oktober 2019 leichte Rückgänge im Produktionsvolumen zu beobachten.

Insgesamt förderten die Goldminen im elften Monat des Jahres 17.100 Kilogramm Gold. Das sind 100 Kilogramm weniger als noch im Oktober 2019. Deutlich größer fiel der Rückgang im Jahresvergleich aus. So konnten die Minen im November 2018 noch 20.400 Kilogramm des gelben Edelmetalls fördern, so dass hier ein Rückgang von 3.300 Kilogramm verzeichnet werden musste.

Durchschnittlich haben die US-Goldminen im elften Monat des Jahres 572 Kilogramm Gold pro Tag gefördert. Einen Monat zuvor waren es mit 555 Kilogramm täglich noch etwas weniger. Die Fördermengen nach Bundesstaaten sortiert ergaben ein ähnliches Bild.

Goldproduktion der einzelnen Bundesstaaten

Alaska konnte im November 2018 noch 1.460 Kilogramm Gold fördern, ein Jahr später waren es zehn Kilogramm weniger. Nevada produzierte im letzten Jahr noch 15.700 Kilogramm des gelben Edelmetalls, 2019 dagegen nur noch 13.000 Kilogramm. In beiden Bundesstaaten gab es keine Abweichungen der Förderzahlen im Vergleich zum Oktober 2019. Trotzdem ist ein merklicher Rückgang zu beobachten, wenn man sich die Jahreswerte ansieht. Im Jahr 2018 förderten die US-Goldminen insgesamt 226.000 Kilogramm Gold. Im Jahr 2019 waren es bis November nur 184.000 Kilogramm.

© WEGHV Redaktion