Donnerstag, 18. Juli 2019

So viel Gold förderten die US-Minen im April 2019

Das geologische Institut der Vereinigten Staaten von Amerika (USGS) hat die offiziellen Zahlen zur Goldförderung der Minen des Landes für den April 2019 veröffentlicht. Dabei zeigte sich, dass es kaum Veränderungen gegenüber dem Vormonat gab. Insgesamt förderten die US-Minen im vierten Monat des Jahres 17.400 Kilogramm des gelben Edelmetalls.

Verglichen mit dem April 2018 musste man jedoch einen leichten Rückgang der Goldproduktion hinnehmen. Durchschnittlich kam man auf eine tägliche geförderte Menge Gold von 579 Kilogramm. Im März 2019 lag diese noch bei 560 Kilogramm, so dass hier ein leichtes Plus verzeichnet werden konnte. Im April 2018 lag die durchschnittliche Fördermenge pro Tag bei 584 Kilogramm, so dass hier ebenfalls ein leichter Rückgang zu beobachten war.

Mit 13.200 Kilogramm kam das meiste Gold erneut aus dem Bundesstaat Nevada. In Alaska wurden 1.620 Kilogramm Gold gefördert und die übrigen US-Bundesstaaten kamen auf 2.550 Kilogramm. Während die Fördermenge in Nevada leicht rückläufig im Vergleich zum Vormonat war, stiegen die Fördermengen in Alaska und den übrigen Bundesstaaten leicht an. Insgesamt haben die US-Minen in den ersten vier Monaten des Jahres 67.700 Kilogramm Gold gefördert. Das ist etwas weniger als im Vorjahreszeitraum, als man auf insgesamt 69.400 Kilogramm kam.

© WEGHV Redaktion