Donnerstag, 14. Februar 2019

So sah die US-Goldproduktion im November 2018 aus

Das US Geological Survey (USGS) hat jetzt die offiziellen Zahlen für die Goldproduktion der US-Minen im November 2018 bekannt gegeben. Demnach konnten die US-amerikanischen Goldminen insgesamt 19.500 Kilogramm Gold fördern. Das sind immerhin sechs Prozent mehr als noch einen Monat zuvor. Im Vergleich zum November 2017 ergab sich allerdings ein Rückgang.

Die durchschnittliche Fördermenge pro Tag lag im November 2018 bei 649 Kilogramm. Einen Monat zuvor waren es nur 590 Kilogramm, im Gesamtjahresverlauf lag der Schnitt bei 577 Kilogramm pro Tag. Im Gesamtjahr 2017 lagen die durchschnittlichen täglichen Fördermengen ebenfalls bei 649 Kilogramm.

Die Goldminen Alaskas förderten im November 1.580 Kilogramm Gold, die Minen in Nevada brachten 14.400 Kilogramm des gelben Edelmetalls hervor und aus den anderen Bundesstaaten kamen 3.450 Kilogramm.

Engelhard Industries hat auch wieder den durchschnittlichen Goldpreis errechnet. Er kletterte im November 2018 bereits zum zweiten Mal in Folge und erreichte 1.218,62 US-Dollar pro Feinunze Gold. Im Vergleich zum Oktober 2018 stieg er damit um 4,93 US-Dollar pro Feinunze.

© WEGHV Redaktion